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Praktische Arbeiten der Pioniere im „Mülitäli“

30. Mai 2011

Bitte finden Sie den Bericht der praktischen Arbeiten der Pioniere im “Mülitäli” im angehängten PDF.

WK Ustü Mülitäli

igor | Allgemein | Kommentare deaktiviert Zum Seitenbeginn springen

Personenrettung – Übung ZS-Gelände Eiken Mai 2011

30. Mai 2011

Am 17.5.2011 haben die Zivilschutzorganisationen Allschwil Schönenbuch und Binningen zwei gemeinsame Übungen auf dem Zivilschutzgelände Eiken durchgeführt .

Die Grundlage beider Übungen war ein vorhergehendes starkes Erdbeben.

Übung 1 Ausgangslage:

Es gibt Hinweise der Bevölkerung, dass mehrere Personen, unter anderem Frau Müller, vermisst werden.
Vermutet werden sie in den Kellerräumlichkeiten von Frau Müller, welche während dem Erdbeben eingestürzt sind.

Um die Personen zu bergen wird die Gruppe (bestehend aus Mitgliedern von beiden Zivilschutzorganisationen) angewiesen, selbständig allfällige Hindernisse, wie z.B. eingestürzte Mauern simuliert mit Stahlbetonplatten, zu beseitigen.

Personenanzahl und Hindernisse sind unbekannt. Grundsätzlich soll die Rettung, analog zur Realität, so schnell wie möglich stattfinden.

Übung 2 Ausgangslage:

Eine Person wird in einem Röhrensystem vermisst, die genaue Lage ist unbekannt.

Auch die Hindernisse innerhalb des eingestürzten Röhrensystems müssen nach und nach eruiert und entsprechend beseitigt werden.

Rettungsablauf beider Übungen:

Wir würden gerne die Bilder für sich sprechen lassen, die einige der Hindernisse aufzeigen.

Die Übungen waren ein Erfolg, da alle zu rettenden Personen innert nützlicher Frist geborgen werden konnten (doppelt so schnell wie vorgesehen!).

Die Teilnehmer waren motiviert, da dieser Einsatz realitätsnah gestaltet wurde und gut organisiert war.

igor | Wiederholungskurse | Kommentare deaktiviert Zum Seitenbeginn springen

RÜCKBLICK 2010; INFORMATION & AUSBLICK 2011

8. Januar 2011

Sehr geehrte Angehörige der Zivilschutzkompanie Allschwil

RÜCKBLICK 2010

Im Rückblick 2010 möchte ich nur kurz auf ein paar mir wesentlich scheinende Punkte eingehen. Mehr Gewicht möchte ich dem Ausblick in die kommenden Jahre widmen.

Ausbau IT und Kommunikation im OKP

Wie letztes Jahr im Ausblick auf 2010 angekündigt, wurden im Kommandoposten unter dem Postgebäude die Kommunikations- und Telematikmittel der heute üblichen IT-Technologie angepasst und mit den Servern der Gemeindeverwaltung verbunden. Die Installationsarbeiten wurden termingerecht ausgeführt, so dass sie der Führungsunterstützung für den WK 2010 bereits zur Verfügung standen.

Ausbildung 2010

Anlässlich des WK der Zivilschutzkompanie Allschwil von Ende April 2010 wurde der praktische Einsatz der neuen Kommunikationsmittel mit einer gemeinsamen Übung des regionalen Führungsstabes (RFS) und der Führungsunterstützung ein erstes Mal geübt.

Hintergrund der Übung bildete ein Evakuationsszenario des Schulzentrums Neuallschwil. Die Betreuer hatten die Aufgabe, 5 Schulklassen ab Sammelplatz zu übernehmen und in der Sanitätshilfsstelle für kurze Zeit zu betreuen.

Am 02. September 2010 erfolgte die Beübung des RFS durch das Amt für Militär und Bevölkerungsschutz, Bereich Katastrophenschutz und Stäbe, anhand des Szenarios „Stromausfall“. Im Rahmen dieses Szenarios konnte auch das bestehende Konzept der Notstromversorgung der Gemeindeverwaltung erfolgreich unter Beweis gestellt werden. Die Funktionstüchtigkeit des Stabes und der Führungsunterstützung wurde vom Einsatzleiter mit einer guten Gesamtnote positiv beurteilt.

Übung mit Feuerwehr Allschwil

Am 06. September 2010 konnte ein Teil der Unterstützung zusammen mit der Feuerwehr Allschwil verschiedene Übungen zum Selbstschutz absolvieren. Das Übungsprogramm war für die beteiligten Zivilschutzangehörigen sehr interessant und lehrreich.

Einsatz mit Atemschutzmaske
Übung mit Tanklöschfahrzeug Selbstrettung aus der Höhe

Weiterbildung des Kommandanten und des Stellvertreters

Am 17. und 18. November 2010 wurden die Kommandanten der Zivilschutzkompanien Basel-Landschaft und deren Stellvertreter im Eidg. Ausbildungszentrum Schwarzenburg zu einer zweitägigen Übung zur Weiterbildung aufgeboten. Wir erhielten den Auftrag, in der Region Schwarzenburg nach schweren Unwettern überörtliche Hilfe zu leisten. Angefangen über die Anordnung erster Sofortmassnahmen, einer ausgiebigen Erkundung im Schadengebiet mit Auftragsentgegennahme, gespielten Rapporten mit dem eigenen Kader, bis hin zur Einsatzsteuerung, hatten wir Gelegenheit, alle wesentlichen Punkte der überörtlichen Hilfe einsatzorientiert durchzuspielen. Diese Weiterbildung war eine wertvolle Vorbereitung auf einen möglichen Ernstfall.

AUSBLICK

Ausbildung Kommandant Stellvertreter

Der bisherige Kdt Stv, Christian Hofer, wird „altershalber“ im 2011 sein letztes Jahr im Zivilschutz absolvieren. Die Gelegenheit zum Danken werde ich u. a. im Schreiben in 12 Monaten wahrnehmen. Damit die Ablösung nahtlos klappt, musste im 2010 ein geeigneter Kandidat rekrutiert werden, um ihn für die Ausbildung im 2011 anmelden zu können. Dominik Wehrly hat sich bereit erklärt, diese Herausforderung anzunehmen und die entsprechende Ausbildung im 2011 in Schwarzenburg zu absolvieren. Ich danke ihm für seinen Willen, sich weiterhin in unserer Zivilschutzorganisation zu engagieren.

Zuteilung neuer Zivilschutzangehöriger durch den Kanton

Im kommenden Jahr werden 19 neu eingeteilte Zivilschutzangehörige in unserer Kompanie Dienst tun. Ich werde versuchen, sie möglichst nach Empfehlung einzusetzen und für die Zusatzausbildungen anzumelden. Ich heisse die jungen Leute herzlich willkommen in unserer Zivilschutzkompanie Allschwil – Schönenbuch.

Name

Vorname

Adresse

Ort

Funktion

Empfehlung

Stabsassis

Bruderer

Christian

Feldstrasse 61

4123 Allschwil

Stabsassistent

Schudel

Benjamin

Lettenweg 113

4123 Allschwil

Stabsassistent

Plan&Aufwuchs

Horn

Daniel

Zollstrasse 15

4124 Schönenbuch

Stabsassistent

Betreuer

Giger

Florin

Lilienstrasse 31

4123 Allschwil

Betreuer Zug 2

Habegger

Fernando

Grabenring 10c

4123 Allschwil

Betreuer Zug 2

Hrnjak

Tobias

Brennerstrasse 90

4123 Allschwil

Betreuer Zug 1

Isner

Nicolas

Mittelfeldweg 19

4124 Schönenbuch

Betreuer Zug 1

Pioniere

Cvijetic

Davor

Langenhagweg 11

4123 Allschwil

Pionier Zug 2

Fahrer

Keusch

Marc

Langegasse 44

4104 Oberwil

Pionier Zug 1

Fahrer

Muff

Markus

Binningerstrasse 193

4123 Allschwil

Pionier Zug 2

Herzog

Marc

Heimgartenweg 1

4123 Allschwil

Pionier Zug 2

Dändliker

Sebastian

Amerikanerstrasse 19

4102 Binningen

Pionier Zug 2

Guadagno

André

Spitzwaldstrasse 10

4123 Allschwil

Pionier Zug 2

Cavanak

Robin

Wegastrasse 20

4123 Allschwil

Pionier Zug 2

Mäglin

Reto

Schweissbergweg 11

4102 Binningen

Pionier Zug 2

KGS Spezialist

Moser

Timon

Baselmattweg 174

4123 Allschwil

Pionier Zug 1

Weber

Claude

Bottmingerstrasse 15

4102 Binningen

Pionier Zug 1

Anlagewart

Zoller

Alain

Gartenstrasse 2

4123 Allschwil

Pionier Zug 1

KGS Spezialist

Grieshaber

Nicolas

Balerstrasse 144

4123 Allschwil

Pionier Zug 1

Neues Alarmierungssystem

Nachdem wir mehrere Jahre mit dem Alarmierungssystem „Imasys“ gearbeitet haben, hat sich der Kanton entschieden, im Dezember 2010 auf das System „WinFAP“ der Firma Codx umzusteigen. Wenn das System funktioniert und die neuen Zivilschutzangehörigen erfasst sind, werden wir Anfang 2011 einen Probealarm durchführen.

Zusammenarbeit mit der Zivilschutzorganisation Binningen

Auf Anregung des Einwohnerrates Binningen haben sich im Januar 2010 je eine Delegation aus Binningen und Allschwil zu einem Gespräch getroffen und die Möglichkeiten der Zusammenarbeit erörtert. Insbesondere sollen in den Bereichen Materialbeschaffung und Ausbildung Synergien genutzt oder geschaffen werden. Die Gemeinderäte von Schönenbuch, Binningen und Allschwil haben dieser Absichtserklärung zugestimmt. Wir werden schon im kommenden Jahr einzelne gemeinsame Ausbildungen durchführen und die Jahrsplanung 2012 miteinander koordinieren. Das Vorhaben wird etwas erschwert durch den Umstand, dass in Binningen sowohl der Kommandant wie der Stellvertreter per Ende 2010 „altershalber“ aus dem Zivilschutzdienst austreten. Ich werde bemüht sein, das Kader der ZSO Allschwil – Schönenbuch laufend zu informieren.

Ablösung des Zivilschutzmaterials

Einige Geräte und verschiedenes Material des Zivilschutzes sind veraltet und bedürfen des Ersatzes. Auch die Bekleidung soll neu konzipiert und wettertauglicher werden. Zwanzig Kantone haben die Absicht erklärt, sich unter Federführung des Kantons Zürich zu einem sogenannten Materialforum zusammenzuschliessen. Ziel ist die kostengünstige Beschaffung von einheitlichem Material.

Der Kanton Basel-Landschaft möchte diesem Materialforum ebenfalls beitreten. Er hat eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit Materialfragen auseinandersetzen wird. Was an neuem Material angeschafft werden könnte, wurde den Kommandanten anlässlich einer Veranstaltung in Langenbruck vorgestellt.

Hier ein Beispiel:

Grundgerät: Aggregat mit Hydraulikschläuchen
zum anschliessen von:
hydraulischem Bohrgerät
hydraulischem Trennschleifer Beton und Stahl hydraulischer Betonsäge

Nebst dem oben beschriebenen Material aus dem Bereich Unterstützung sollen unter anderem eine Schadenplatzbeleuchtung (360° Rundumbeleuchtung) auf LED Basis oder ein Sanitätsrucksack mit Standardmaterial angeschafft werden.

Ersatz der stationären Sirenen

In den Jahren 2011 und 2012 werden im ganzen Kanton die Sirenen ersetzt. In Basel-Landschaft- West, dazu gehören Allschwil und Schönenbuch, werden sie im Jahre 2012 ausgetauscht.

Gesetzesrevision

Auf Bundesebene wird in der Frühlingssession eine Gesetzesrevision in die Parlamentsdebatte kommen, welche u. a. Änderungen im Bereich des Schutzraumbaus und eine Erhöhung der Anzahl möglicher Diensttage vorsieht. Die Kantone wollen sich zudem dafür einsetzen, dass der Bund in Zukunft die persönliche Ausrüstung der Zivilschutzangehörigen finanziert.

Im Kanton Basel-Landschaft wird ebenfalls über eine Revision des Gesetzes über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz diskutiert. In diesem Zusammenhang wird sich auch die Frage stellen, ob die heutige Organisation des Zivilschutzes Basel-Landschaft mit kommunalen und regionalen Kompanien optimal ist oder ob sich Änderungen aufdrängen – z. B. in eine Stützpunktorganisation oder die Kantonalisierung des Zivilschutzes mit hauptamtlich angestellten Kommandanten. Auch diesem Thema wird sich eine Arbeitsgruppe widmen.

Entlassungsanlass

Mit dem zweijährigen Rhythmus findet im 2011 der Entlassungsanlass für die Jahrgänge 1970 sowie 1971 statt. Daran darf ebenfalls das Kader der ZS-Kompanie teilnehmen. Eine separate Einladung folgt. Bitte reservieren Sie den entsprechenden Abend:

Freitag, 18. Februar 2011

Einsatz- und Pikettwochen 2011

Das AMB legt die Einsatz- und Pikettwochen der verschiedenen Kompanien fest. Für Dienstleistungen werden zuerst die betreffenden Einsatz- bzw. Pikettkompanien aufgeboten. Ich bitte um Vormerkung dieser Wochen.

Einsatzwoche:        16. bis 22. Mai 2011

Pikettwoche:           28. November bis 04. Dezember 2011

WK 2011 Allgemeines

Die in beigelegtem Jahresprogramm angegebenen Daten dienen der persönlichen Information, sowie der Vorinformation des Arbeitgebers. Es erfolgen in jedem Fall zusätzlich rechtzeitige, verbindliche Aufgebote. Es kann sein, dass Dienstleistungen aus zur Zeit noch nicht absehbaren Gründen verschoben werden müssen oder kürzer ausfallen als im Jahresprogramm angegeben ist.

Es wird im 2011 kein Gesamt-WK der Kompanie durchgeführt. Die verschiedenen Bereiche werden separat zu Dienstleistungen aufgeboten. Damit kann die Vorbereitungsarbeit der WK’s besser über das Jahr verteilt werden.

Unterstützung

Die Dienstleistungen der Unterstützung am Mühlebach – vorgesehen im Mai – werden im Januar zwischen dem Förster, dem Leiter Umweltschutz, dem Leiter Regiebetriebe sowie dem ZS Kdt noch besprochen und konkretisiert. Es können somit noch Abweichungen auftreten. Der KVK findet zusammen mit dem Kader der ZS Kp Binningen vom 21. – 23. März in Eiken statt. Mit einem Teil der Mannschaft wird vom 16. – 18. Mai auf dem Ausbildungsgelände in Eiken gearbeitet. Diese Daten wurden mit dem Ausbildungsleiter vereinbart und sind somit fix. Der Unterstützungszug Binningen wird dort ebenfalls dabei sein.

Führungsunterstützung

Der Kadervorkurs findet gemeinsam mit der Fhrustü Binningen in Allschwil statt. Der WK wird ebenfalls gemeinsam mit der Fhrustü Binningen in Binningen durchgeführt.

Betreuung

Im Bereich Betreuung wird die Zusammenarbeit mit Binningen ebenfalls bereits im 2011 angestrebt. Ein Teil der Mannschaft wird im Pflegebereich arbeiten der andere Teil wird ein Programm mit verschiedenen Übungen absolvieren.

Kaderausbildungen 2011

ZS Kdt Teil 1 14. – 18. März 2011
ZS Kdt Teil 2 16. – 20. Mai 2011 Dominik Wehrly
Zfhr Ustü Teil 1 17. – 21. Januar 2011
Zfhr Ustü Teil 2-1 16. – 18. Februar 2011 Steven Rudin
Grfhr Ustü Teil 2-1 24. – 25. März 2011 Kunle Pascal
Grfhr Betreu Teil 1 02. – 11. Februar 2011
Grfhr Betreu Teil 2-1 24. – 25. Februar 2011 Yannick Grillon
Grfhr Betreu Teil 1 02. – 11. Februar 2011
Grfhr Betreu Teil 2-1 24. – 25. Februar 2011 Andreas Röthlisberger
Grfhr Betreu Teil 1 02. – 11. Februar 2011
Grfhr Betreu Teil 2-1 24. – 25. Februar 2011 Roman Schürk
Spezialist Polycom 29. 11. – 02. 12. 2011 Lukas Meyer

Die Aufgebote für diese Kurse erfolgen je nach Zuständigkeit entweder durch das AMB oder das Babs. Falls Terminprobleme auftreten sollten, bitte ich unbedingt um meine Verständigung.

Sollten sich im Zusammenhang mit vorliegender Korrespondenz Fragen ergeben, stehen Dorothea Brefin unter Tel. 061 486 25 84 sowie der Schreibende unter Tel. 061 486 25 23 oder 079 503 18 48 ab 17. Januar 2011 gerne zur Verfügung. Selbstverständlich sind wir auch über Email erreichbar. Die Adressen befinden sich im Briefkopf.

Abschliessend danken wir für das Engagement in der Zivilschutzkompanie Allschwil/Schönenbuch und wünschen Euch und Euern Angehörigen einen guten Rutsch und Gesundheit im 2011.

daniel | Anlässe | Keine Kommentare Zum Seitenbeginn springen

RÜCKBLICK 2009; INFORMATION & AUSBLICK 2010

13. Januar 2010

Sehr geehrte Angehörige der Zivilschutzkompanie Allschwil

RÜCKBLICK 2009

Würden wir im Zivilschutz ein Ranking der Unworte des Jahres einführen, so wäre nach meinem Empfinden im 2008 die Wort-Zahlenkombination „EURO 08“ ganz oben auf der Liste aufgetaucht. Im Jahr 2009 würde das Unwort des Jahres entweder „Schweinegrippe“ oder „Pandemie“ heissen.

Thomas Huber, der Zugführer Führungsunterstützung und Schreibender hatten während Monaten das Vergnügen, uns im Rahmen von Sitzungen des Regionalen Führungsstabes (RFS) und deren Vorbereitung mit Lageberichten zur Pandemiesituation und mit der Erstellung eines Impfkonzeptes zu beschäftigen. In der Zwischenzeit ist dieses Thema von den Frontseiten der Zeitungen in die Spalte „Weitere Meldungen“ gerutscht. Hoffentlich bleibt es dort.

Am 12. Februar 2009 wurden die Jahrgänge 1968 und 1969 aus der Zivilschutzpflicht entlassen. Nach dem formellen Teil in der Aula am Lettenweg haben wir uns auf die Kartbahn in Roggwil gewagt.

In rasanter, kurvenreicher Fahrt rangen die entlassenen ZS-Angehörigen gegen das Kader um Sekundenbruchteile. Auf der Kartbahn, wie im Zivilschutz, hat sich gezeigt: Übung macht den Meister. Einige hatten da einen Vorteil, den sie ausnutzen konnten. Andere standen eher auf Kriegsfuss mit den Fliehkräften und profitierten davon, dass, wie immer im Zivilschutz, die Sicherheitsbestimmungen eingehalten worden sind.

Alarmübungen

Ein  Bild von der Kartbahn passt zu einem der Schwerpunktthemen: Sind wir bereit?

Bereit

Damit unser Einsatz im Ernstfall vom Start an klappt, müssen wir nicht nur unser Handwerk beherrschen, sondern auch mental und physisch präsent sein. Dazu haben wir im vergangenen Jahr zwei Alarmübungen während unserer vom Kanton vorgegebenen Pikettwochen durchgeführt. Wir haben damit geprüft, mit wie vielen Einsatzkräften auf Platz nach einer und nach zwei Stunden gerechnet werden könnte und wie viele Zivilschutzangehörige wir mit unserem Alarmierungssystem über Handy und per Email überhaupt erreichen.

Es war erstaunlich, dass wir aus Australien, Kanada, Dänemark, Kroatien, Bayern usw. Antworten erhalten haben.

Die Rückmeldungen wurden nach Funktionen erfasst und ausgewertet. Nebst der Reaktionszeit auf den Alarmeingang war die Anreisezeit ein wichtiger Faktor.

Datum

Unterstützung

Betreuung

Führungsustü

Logistik

Pl. Aufw./KGS

06.07.09

1 h

2 h

1 h

2 h

1 h

2 h

1 h

2 h

1 h

2 h

Anzahl

17

23

14

20

3

8

3

5

-

-

Prozent

34.0

46.0

28.6

40.8

10.7

28.6

11.1

18.5

-

-

30.11.09

Anzahl

13

21

8

17

6

11

12

13

1

3

Prozent

26.0

42.0

16.3

34.7

21.4

39.3

44.4

48.2

6.7

20.0

Die in der Tabelle eingesetzten Zahlen zeigen die Anzahl Personen absolut bzw. in Prozenten pro Bereich, die innerhalb einer bzw. innerhalb zweier Stunden nach Alarmauslösung auf Platz verfügbar gewesen wären. Es überrascht nicht, dass die Zahlen eher tief sind. Die Rückmeldungsalarme wurden an Wochentagen während der Arbeitszeit ausgelöst. Einige Zivilschutzangehörige hätten für die Anreisezeit von der Arbeitsstätte nach Allschwil viel Zeit benötigt. Durchschnittlich haben rund 60 bis 70% den Alarmeingang mit einer Rückmeldung quittiert.

Wir haben festgestellt, dass auf unserer Seite Verbesserungsmöglichkeiten betreffend Entgegennahme der Rückmeldungen bestehen. So werden wir in der Alarmierungssoftware temporär die Rückmeldungsadressen für SMS und Email so umstellen, dass sie bei uns am richtigen Ort ankommen. Bitte bei diesen Rückmeldungsarten immer den vollständigen Namen und die Anreisezeit angeben. Das vereinfacht uns die Erfassung und Auswertung.

Unsere Alarmierungssoftware lässt übrigens die Unterscheidung zwischen Übungsalarm und Ereignisalarm zu. Im Ereignisfall wird der Alarm nicht nur über SMS und Email gesendet, sondern geht auch an die Privat- und Geschäftstelefonnummer. In den beiden letzten Fällen wird der Alarmtext von einer Software gelesen und vorgesprochen.

Ich rufe an dieser Stelle in Erinnerung, uns sämtliche Erreichbarkeiten mitzuteilen und uns möglichst rasch allfällige Änderungen der Telefonnummern und Email-Adressen an Tel. 061 486 25 84 oder an dorothea.brefin@allschwil.bl.ch zu melden.

Kader- und Personalplanung

Es ist uns gelungen, rund 10 Personen für die Zug- oder Gruppenführer Ausbildung zu gewinnen. Dafür bin ich allen Beteiligten dankbar. Wir haben dem Kanton unsere Ansprüche rechtzeitig angemeldet. Es werden trotzdem nicht alle ihre Ausbildung im kommenden Jahr absolvieren können, weil das Platzangebot beschränkt ist. Eine Liste der Kurseinteilungen 2010 liegt diesem Schreiben bei.

Oliver Renz hat im 2009 die Ausbildung zum Küchenchef mit einer sehr guten Bewertung abgeschlossen, wozu wir ihm schon anlässlich des Kaderrapports ganz herzlich gratuliert haben.

Die Zivilschutzstellenleiterin, Dorothea Brefin, beabsichtigt im Frühling 2012 in Pension zu gehen. Ihre Nachfolgerin, Nicole Aschwanden, zurzeit Telefon/Empfang, arbeitet sich bereits in das Gebiet ein.

Unserer Kompanie wurden im 2009 vier neu ausgebildete Zivilschutzangehörige zugeteilt. Es sind dies: Asirvatham Rajaneesh und Rentsch Flavio als Pioniere, sowie Misev Denis und Niggli Michael als Stabsassistenten. Mit ihnen werde ich ein Einteilungsgespräch führen.

Der Kulturgüterschutz (KGS) inventarisiert das bewegliche und unbewegliche Kulturgut. Er stellt der Feuerwehr für ihre Einsatzplanung die notwendige Dokumentation zur Verfügung und sorgt für geeignete Schutzräume. Er unterstützt die Feuerwehr bei der Rettung von Kulturgütern.

Dominique Pellet wird im kommenden Jahr die Kaderausbildung zum Chef KGS absolvieren. Zwei bisherige Kaderleute des KGS werden in den nächsten Jahren altershalber aus der Zivildienstpflicht ausscheiden. Aus diesem Grund suchen wir 2-3 Leute, die sich in Beruf oder Freizeit mit Kulturgut – Jodeln und Schwingen sind nicht gemeint – befassen oder einen kreativen Beruf ausüben. Falls jemand Interesse an einer Umteilung zum KGS hat, soll er sich bitte mit mir in Verbindung setzen.

Homepage

Im Schreiben zum Jahresende 2008 habe ich nach zwei Zivilschutzangehörigen gesucht, die unsere Homepage aktualisieren und unterhalten können. Daniel Wenk und Igor Brodnik haben sich zur Verfügung gestellt und die Homepage www.zso-allschwil.ch während dem WK 09 attraktiv gestaltet.

Periodische Schutzraumkontrolle (PSK)

Am 16. und 17. September wurde durch den Bereich „Planung Aufwuchs“ die PSK für November 2009 vorbereitet. 290 Liegenschaftseigentümer/innen mit Schutzraum – entsprechen etwa 30% der in unserer Gemeinde vorhandenen Schutzräume – wurden schriftlich über Datum und Zeitpunkt der Schutzraumkontrolle informiert. Die Schutzraumkontrolle wurde vom 09. bis 11. November durchgeführt.

Alle fünf Jahre verlangt der Kanton von den Gemeinden einen Nachweis über die vorhandenen Schutzplätze, die sogenannte Schutzplatzbilanz. Liegt diese über 100% der ständigen Einwohnerschaft, können Bauherren wählen, ob sie einen Schutzraum erstellen oder Ersatzbeiträge bezahlen möchten. Die Ersatzbeiträge sind zweckgebunden. Das heisst, sie können für den Unterhalt der öffentlichen Schutzräume oder für weitere Zivilschutzmassnahmen verwendet werden. In unserem Fall wird der Ausbau der IT- und Kommunikationsmittel im OKP – siehe dazu den separaten Abschnitt unter Ausblick 2010 – aus solchen Geldern finanziert.

Die Schutzplatzbilanz von Allschwil zeigt folgendes Bild:

Die ständige Wohnbevölkerung beträgt per Ende 2009 18’886 Personen. Diesem Schutzplatzbedarf stehen 23’465 Schutzplätze im Wohnbereich gegenüber. Das Schutzplatzangebot übertrifft den Bedarf um 4’579 Plätze. Der Deckungsgrad beträgt 124% und liegt somit wesentlich über den zur Schutzraumbausteuerung verlangten 100%.

Kulturgüterschutz

Der Kanton BL hat unter der Leitung von Stefanie Wagner die Fachstelle Kulturgüterschutz gebildet. Frau Wagner hat mit den KGS-Verantwortlichen der Zivilschutzorganisationen im Kanton BL eine Standortbestimmung durchgeführt. Im August 2009 hat zwischen der Fachstellenleiterin und den Kaderleuten unseres KGS eine Besprechung stattgefunden. Aufgrund des Feedbacks wird der Kanton im 2010 eine fachspezifische Weiterbildung anbieten.

Im November hat der KGS Allschwil/Schönenbuch während dem WK das Kulturinventar der Gemeinde mit digitalen Fotos ergänzt. Von den Fachleuten des Ortsmuseums wurde für den KGS eine Führung im Dorfkern organisiert. Im Ortsmuseum erhielt die Gruppe anschliessend einen Einblick in die Kultur unserer Gemeinde.

Anlage WK’s

Während drei Anlage WK’s wurden verschiedene öffentliche Schutzanlagen gereinigt und gewartet. Darunter waren die Schutzanlage in Schönenbuch, die Schutzanlage beim Lindenplatz und die Schutzanlage unter dem Schönenbuchschulhaus in Allschwil. Die Letztgenannte wurde von verschiedenem altem Schulmaterial geräumt. Insgesamt wurden 1.5 Tonnen Holz und 2.5 Tonnen Metall in zeitraubender Arbeit voneinander getrennt und separat entsorgt.

Fazit 2009

Insgesamt hat die Zivilschutzkompanie Allschwil/Schönenbuch im 2009 17 Anlässe in verschiedensten Bereichen durchgeführt. Nicht alle Anlässe sind im Rückblick erwähnt. Ich beabsichtige, die Berichterstattung von Jahr zu Jahr etwas anders zu gewichten. In diesem Jahr wurden Funktionen erwähnt, in denen nur wenige Leute mit ihrem Einsatz viel bewegt haben.

INFORMATION & AUSBLICK 2010

Ausbau IT und Kommunikation im OKP

Im Moment arbeiten wir an der Modernisierung unserer Zivilschutzinfrastruktur. Im Kommandoposten unter dem Postgebäude vor der Gemeindeverwaltung werden die Kommunikations- und Telematikmittel der heute üblichen Technik angepasst. Die Installationsarbeiten werden voraussichtlich im Februar/März 2010 ausgeführt. Insgesamt werden mit den nötigen Einrichtungen für Polycom ungefähr CHF 200’000.00 investiert. Es werden rund 12 Arbeitsplätze mit PC oder Laptop eingerichtet. Sämtliche dieser Arbeitsplätze werden über IP Telefonie und Internetanschlüsse, sowie über die gängigen Officeanwendungen verfügen. Der Führungsunterstützung wird ab Frühling die elektronische Lagedarstellungssoftware „Naris“ zur Verfügung stehen.

Die Arbeitsplätze und die IP Telefonie werden durch Glasfaserkabel mit den Servern der Gemeindeverwaltung verbunden. Damit diese Server in der Gemeindeverwaltung jederzeit funktionieren, musste eine Notstromversorgung projektiert werden. Die Arbeiten für diese Investition im Umfang von rund CHF 80’000.00 sind zum grössten Teil abgeschlossen.

Pikettwochen 2010

Der Kanton hat unserer Kompanie die Pikettwochen von Montag, 04.01. bis Sonntag, 10.01.2010 sowie von Montag, 05.04. bis Sonntag, 11.04.2010 zugeteilt (siehe Jahresprogramm 2010).

WK 2010

Die Unterstützung, Betreuung, Führungsunterstützung und Logistik werden ihren WK in der Woche von Montag, 26. bis Freitag, 30. April 2010 absolvieren. Separate WK’s finden für die Funktion Planung Aufwuchs zur Schutzraumkontrolle, sowie für den Kulturgüterschutz statt.

Den Angehörigen der beiden Betreuungszüge möchte ich Gelegenheit bieten, während dem WK eine Sanitätsausbildung zu absolvieren. Welche Betreuer sind aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit befähigt, eine Sanitätsausbildung zu instruieren? Ich bitte diese Leute, sich im Januar 2010 bei mir zu melden.

Ferner werden verschiedene Anlage-WK’s angeboten. Diese dienen dem Unterhalt und können als Ausweich-WK’s genutzt werden, wenn die Erfüllung der Dienstpflicht während dem vorgesehenen WK in der eingeteilten Formation nicht zumutbar ist.


Begleitung Ferienlager für Alzheimerpatienten im Hotel Artos Interlaken

Ganz speziell möchte ich den Angehörigen der Betreuung die Möglichkeit bieten, an einem Ferienlager für Alzheimerpatienten teilzunehmen. Die Alzheimervereinigung, Sektion beider Basel, plant im 2010 zwei solche Lager von Samstag, 15. Mai bis Sonntag, 22. Mai 2010 und von Sonntag, 29. August bis Samstag, 04. September 2010, jeweils in Interlaken. Im 2009 hat aus unserer Kompanie Thomas Frei an einem solchen Lager teilgenommen. Wir wurden angefragt, ob sich im kommenden Jahr Zivilschutzangehörige aus unserer Kompanie zur Verfügung stellen würden, um Alzheimerpatienten und deren Angehörige zu begleiten. Ich erachte dies als wertvollen Dienst am Mitmenschen. Interessenten bitte ich darum, sich im Januar bei Dorothea Brefin oder mir zu melden.

Stabsübung 2010

Der Kanton hat die für 2009 vorgesehene Stabsübung ins 2010 verschoben. Der neue Termin ist für Donnerstag, 02. September 2010, mit dem Leiter des Kantonalen Krisenstabes (KKS) vereinbart worden. An diesem Tag muss die Führungsunterstützung anwesend sein. Damit diese Übung mit den neuen Kommunikationsmitteln klappt, werden wir während der WK-Woche vom 26. bis 30. April 2010 eine interne Stabsübung einplanen. Vorgesehener Termin ist Dienstag, 27. April 2010.

Übung mit der Feuerwehr Allschwil

Es ist mir ein Anliegen, den ZS etwas näher an die Feuerwehr zu bringen. Schliesslich ist es eine Aufgabe des ZS, die Feuerwehr oder andere Rettungsorganisationen im Ereignisfall unterstützen zu können. Dazu ist es von Vorteil, gegenseitig die Köpfe und das Material zu kennen. Eine gemeinsame Übung ist für Montag, 06. September 2009, vorgesehen.

Allgemeines

Die in diesem Schreiben oder in beigelegtem Jahresprogramm angegebenen Daten dienen der persönlichen Information, sowie der Information des Arbeitgebers. Es erfolgen in jedem Fall zusätzlich rechtzeitige, verbindliche Aufgebote.

Sollten sich im Zusammenhang mit vorliegender Korrespondenz Fragen ergeben, stehen Dorothea Brefin unter Tel. 061 486 25 84 sowie der Schreibende unter Tel. 061 486 25 23 oder 079 503 18 48 ab 04. Januar 2010 gerne zur Verfügung. Selbstverständlich sind wir auch über Email erreichbar. Die Adressen befinden sich im Briefkopf.

Abschliessend danken wir für das Engagement in der Zivilschutzkompanie Allschwil/Schönenbuch und wünschen Euch und Euern Angehörigen einen guten Rutsch und Gesundheit im 2010.

mit freundlichen Grüssen

Zivilschutz Allschwil/Schönenbuch

Zivilschutzkommandant:

Zivilschutzstellenleiterin:

sign.

sign.

Heinz Schäfer

Dorothea Brefin

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WK09 Impressionen

24. April 2009

Die Führungsunterstützung hat verschiedene Bereiche beübt, unter anderem die Telematik, Lageplanung, Funk und Kommunikation.
In der nachfolgenden Fotogallerie montieren die Führungsunterstützer eine oberirdische Telefonleitung.

Die Unterstützer haben verschiedene Übungen absolviert. Die Übungen bestanden aus Waldarbeit mit Einsatz von Kettensägen, Betrieb eines Stromgenerators sowie heben und verschieben von Lasten. Mit Hilfe des Stromgenerators wurde ein unterirdischer Raum mit Halogenscheinwerfern ausgeleuchtet. In der Fotogallerie sieht man die Unterstützer bei der Waldarbeit und beim einräumen des Notstromgenerators, der übrigens von einem VW Käfer Motor angetrieben wird.

Die Logistik sorgte für die Beschaffung der Fahrzeuge, die Bereitstellung des Materials sowie die Transporte. Das abgebildete Küchenteam versorgte die eingesetzte Mannschaft in der Sanitätshilfsstelle mit abwechslungsreichen Mahlzeiten.

Die Betreuer hörten am Montag und Freitag verschiedene Fachspezifische Referate. Dazwischen übten sie in verschiedenen Altersheimen der Region den Umgang mit älteren Menschen.
Fotos in der Bildergallerie zeigen unter anderem den Betreuungsdienst bei einem Vortrag über psychologische Nothilfe. Dieser wurde von Herrn Pfarrer Walter Meier, Flughafenpfarrer Kloten, im Altersheim Bachgraben gehalten.

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Küchenmannschaft

24. April 2009

Oliver Renz

Die Küchenmannschaft gehört zum Dienst Logistik.

Sie hat während des ganzen WKs hervorragende Arbeit geleistet und wurde von allen bezüglich Essensqualität gelobt!

Der Küchenchef ist Oliver Renz, der im wirklichen Leben in der Privatklinik Merian Iselin in der nach eigener Aussage modernsten Küche der Nordwestschweiz die Kelle schwingt. Vorher hat er im Hotel Drei Könige gearbeitet, man kann also getrost sagen, dass der Zivilschutz hier von einem Glücksfall sprechen kann.

Während dem kurzen Aufenthalt hat man die gute Organisation, den Zusammenhalt und die Kameradschaft innerhalb dieser Mannschaft gespürt.

 

Ein paar Zahlen und Fakten aus der Küche zum heutigen Menü:
kueche

  • 80 Bratwürste
  • 20 Broccoliköpfe
  • 2.5 kg Erbsen
  • 1.5 kg Cherrytomaten
  • 1.5 kg Blattsalat
  • 10 kg selbergemachte Spätzli
  • 80 Leute zum verpflegen
  • 2.5 h – 4h Kochdauer, je nach Menü, da Küche nach heutigem Standard nicht voll eingerichtet
  • 1.5 h Allabendliche genaue Planung der Arbeitsschritte die zum Menü führen
  • 14.50 pro Mann pro Tag Budget, wobei das “Znüni”, “Zvieri”, die Getränke und das Menü in diesem Budget miteingeschlossen sind
  • Abwaschen jeweils von Hand

igor | Wiederholungskurse | Kommentare deaktiviert Zum Seitenbeginn springen

Entlassungsfeier

23. April 2009

Die Jahrgänge 1968 und 1969 wurden am 12. Februar 2009 feierlich aus dem Dienst entlassen.
Das Programm begann um 14:00 Uhr in der Aula am Lettenweg, wo der Kommandant in einer kurzen Ansprache auf positive und negative Aspekte des Zivilschutzes einging. Dabei wurde die Bereitschaft der Zivilschutzangehörigen gewürdigt, für Leute in Not einzustehen. Er erwähnte die verschiedenen (Schadens-) Ereignisse die diese Jahrgänge in der Vergangenheit zu bewältigen halfen, wie zum Beispiel die Hochwasser in Allschwil und Laufen von 2006 bzw. 2007 sowie die EM 2008. Es wurden Risikoszenarien für unsere Gemeinde bezüglich Flugverkehr, Unwetter, Erdbeben und der naheliegenden chemischen Industrie aufgezeigt.
Am Schluss erhielten alle Entlassenen als symbolisches Dankeschön der Gemeinde ein graviertes Schweizer Armeemesser ausgehändigt.

Weiter ging es mit einer Carfahrt mit dem FCB Bus zur Kart Bahn Race Inn in Roggwil. Dort wurden ein Qualifying, eine Ausscheidung und ein Final gefahren.

Zum Abschluss wurde beim Artillerievereins Basel Stadt im gemütlichen Barbarastübli des St. Johanns-Tor gemeinsam ein Nachtessen eingenommen.

igor | Anlässe | Kommentare deaktiviert Zum Seitenbeginn springen